Bernd Klanke singt leise und laute neue deutsche Protest- und Liebeslieder gegen und für alles Mögliche und Unmögliche.

Babyboom-Cassettenkind Klanke wurde als Kind im Auto bei ewigen Urlaubsfahrten gen Ostsee mit Johnny Cash beschallt, reagierte erst mit Begeisterung, dann mit Black Sabbath, dann mit eigenen Songs irgendwo zwischen Bob und Dylan. Taumelte also wie mehrere Nachkriegsgenerationen früh in die Englischfalle hinein und spät wieder heraus, dann aber 1.) immerhin und 2.) mit jugendlichem Karacho. Auf Deutsch ist Klanke jetzt einer mit Stimme, Wortgewalt, Haltung, Tiefsinn und Humor. Verwegene deutsche Songs für Deutschmusikdooffinder. Relevanz plus Lamoryanz. 

Tritt live auf, aber auch mit Namensvetter Bernd Keul, dem tiefenentspannten Tiefbass- und Flauschsoundjünger aus dem Kölner Süden. Keul war schon mit Köster, Stoppok, Dziuk und vielen anderen unterwegs, seine Experimentierfreude mit mindestens 8-Saitigen Instrumenten, Loopern und Spezialeffekten macht das Duo zu einer regelrechten Two-Man-Band, vertieft aber auch den Raum für die stillen Momente. So oder so: Keul/ Klanke: großer Spaß, nicht verpassen!  

 Eintritt: 10,- €

Einlass: 19.00 Uhr


http://www.youtube.com/user/berndkeul

http://www.vimeo.com/user367470
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